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Mein Prüfungsfach, ein Killerargument und eine alte Omi beim stricken…..

Zu guter Letzt stand es unentschieden. Preislich war es ein Kopf an Kopf rennen,  aus Sicht der Leistungen auch. Lediglich in Nuancen unterschieden sich die Angebote – also wem solle man(n) den Zuschlag geben. Trotz dass der Makler noch ein „Killerargument“ hatte, bekam ich den Zuschlag. …………….

Erstellt von Matthias Schlattmeier am 17. August 2018

Die Sparte Gebäudeversicherung hatte ich vor 18 Jahren schon als Prüfungsfach und seitdem begleitet mich die Materie um Feuer, Sturm und Wasserschäden auf hohem Niveau. Dank leistungsstarker Tarife, fachlicher Kompetenz meinerseits (ich war in der Vergangenheit an der Entwicklung der Tarife beteiligt und gebe auch zwischendurch immer wieder Verbesserungsvorschläge an die Fachabteilung)  und dem Slogan: „Brandschäden interessieren mich brennend“, sprich, der persönlichen Betreuung im Schadenfall, ist der Bestand in den vergangenen Jahren enorm gewachsen!
 
Was liegt da näher, als mir den Schutz für die neu gebaute oder gekaufte Immobilie anzuvertrauen? Mein Interessent hatte im konkreten Fall die Immobilie seiner Eltern geschenkt bekommen. Sozusagen ein vorgezogenes Erbe. Der Ansprechpartner der Eltern war über viele Jahre ein Versicherungsmakler, bei welchem sich mein Kunde einen Termin (ich spreche ja lieber von Verabredungen) geben ließ,  um zu prüfen, ob es für ihn sinnvoll sei, den Schutz zu übernehmen.

Zu guter Letzt stand es unentschieden. Preislich war es ein Kopf an Kopf rennen,  aus Sicht der Leistungen auch. Lediglich in Nuancen unterschieden sich die Angebote – also wem solle man(n) den Zuschlag geben. Trotz dass der Makler noch ein „Killerargument“ hatte, bekam ich den Zuschlag. Der Beitrag für den jetzigen Schutz war nämlich bereits im Voraus bezahlt und bei einer Kündigung wäre das Geld weg. Sollte der Sohn den Vertrag fortführen, so könne man den gezahlten Betrag verrechnen, was einen einmaligen finanziellen Vorteil von immerhin ca. 400,- Euro aus macht. Geld, für das eine alte Omi lange stricken muss!

Das Killerargument jedoch verpuffte, da diese (einst gesetzliche) Regelung schon vor vielen Jahren abgeschafft wurde. Der bisherige Eigentümer bekommt das zu viel gezahlte Geld sehr wohl zurück und kann damit seinem Sohn finanziell unter die Arme greifen. Wenn er denn möchte. Natürlich kann er davon auch seine Frau zum Essen einladen 

Ob der Makler an dieser Stelle „nur“ bluffte oder tatsächlich mangels Weiterbildung schlicht keine Ahnung hatte, bleibt sein Geheimnis. Der Kunde hat sich mit den Worten: „Wenn mein Bauchgefühl schon nicht mitspielt, dann ist es mit dem Vertrauen so eine Sache“ für meine Person sowie einen hochwertigen Schutz entschieden. Da ich mir (fast) sicher bin, dass er den Artikel liest, herzlichen DANK an dieser Stelle! 😉

Matthias W. Schlattmeier ist als Versicherungsfachmann in Bad Oeynhausen und Umgebung zu Hause und hat sich regional einen Namen als „Mann für’s Kleingedruckte“ gemacht.

Mit seiner Agentur hat er in den vergangenen Jahre zahlreiche Preise einheimsen können. So wurde er von einer unabhängigen Jury zur 8-besten Versicherungsagentur deutschlandweit gewählt. Auf dem Internetportal whofinance.de wird er sogar als 6-beste Agentur in NRW mit Postleitzahlengebiet 3 gelistet.

Seinen Beruf als Versicherungsvertreter lebt er, Respekt und Wertschätzung bilden dabei das Fundament für eine ganzheitliche Zusammenarbeit mit seinen Kunden.

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