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Hitzesommer, vollgelaufene Keller und weggespülte Experten…….

Heute, gut 4 Wochen später, sieht die Welt ganz anders aus. Die Experten sind allesamt weggespült, denn es regnet fast täglich, Bäche treten über die Ufer und fluten neben ganzen Straßenzügen auch Häuser und öffentliche Gebäude. Nie zuvor habe ich in so kurzer Zeit Schadenmeldungen über vollgelaufene Keller, überschwemmte Grundstücke und deren Folgeschäden aufgenommen…..

Erstellt von Matthias Schlattmeier am 24. Mai 2019

Es war kurz nach Ostern als mir ein Bericht in einer bekannten Zeitschrift ins Auge stach. Begriffe wie “Hitzesommer 2019” stachen mir ins Auge und verbreiteten “Angst und Schrecken”.

Sogenannte Experten meldeten sich zu Wort und ließen verlauten, dass wir dem Untergang geweiht sind. Nachdem der Sommer 2018 mit voller Wucht zugeschlagen hatte wird nun auch der Sommer 2019 seine volle Kraft entfalten, Ostern sei dabei die erste Vorankündigung.

Heute, gut 4 Wochen später, sieht die Welt ganz anders aus. Die Experten sind allesamt weggespült, denn es regnet fast täglich. Bäche treten über die Ufer und fluten neben ganzen Straßenzügen auch Häuser und öffentliche Gebäude. Nie zuvor habe ich in so kurzer Zeit so viele Schadenmeldungen über vollgelaufene Keller, überschwemmte Grundstücke und deren Folgeschäden aufgenommen. Einer bestehenden Elementarversicherung sei dank!

Das die Beiträge dafür quasi im gleichen Verhältnis steigen wie die Unwetter liegt auf der Hand. Man könne sich das Geld für eine Elementarversicherung ja gleich unter’s Kopfkissen packen, so die Aussage einer langjährigen Kundin, welche sich nach dem Beitrag für einen solchen Schutz erkundigte.

Klar kann man. Frau natürlich auch. Wer aber, so wie ich, schon Elementarschäden begleitet hat und weiß was es heißt, wenn das Wasser bis zur Kellerdecke steht, der weiß auch, dass man sich das Geld für einen solchen Schaden eben nicht ansparen kann. Selbst wenn das Wasser nur kniehoch steht, dann sind zumindest die Wände nass und müssen getrocknet oder vollständig entfernt werden, Bodenbeläge müssen raus, die gesamte Elektrik, da Wasser häufig auch in die Steckdosen, Heizungsanlage und dergleichen läuft. Waschmaschine, Trockner, Kartons mit Dekosachen und dergleichen, was halt alles im 
Keller gelagert ist………… Ist es dann noch ein Fertighaus, oder der Keller wird als Wohnraum genutzt, dann prost Mahlzeit………..

Lange Rede (bzw. langes Geschreibsel) auch wenn ich persönlich der Meinung bin, dass wir auf unsere Umwelt und damit verbunden auf unser Klima achten müssen, so sehe ich Meinungen von Experten häufig kritisch. Außer meine eigene. Diese beruht nämlich mittlerweile auf fast 20 Jahre Erfahrung 🙂

Wenn auch Du von meiner Erfahrung profitieren möchtest melde Dich gerne.

 

Herzlichst,

Ihr/Euer Matthias W. Schlattmeier

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