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Eine whatsApp, Manpower und warten auf Godot…….

Daher empfahl die Partnerin, aber auch die Mutter, meinem Rat zu folgen und ebenfalls die Arbeitskraft abzusichern. Berufsunfähigkeitsversicherung, Absicherung der Grundfähigkeiten, Krankentagegeld…..

Lange Rede, kurze, bzw. keine Absicherung. Wir vertagten das Gespräch auf August, schließlich ginge es dann in das nächste Lehrjahr und mit dem verbunden eine Gehaltserhöhung. Dann sei Geld vorhanden für eine entsprechende Absicherung. Schließlich sprechen wir hier nicht von Unsummen, sondern von einer Summe, welche bei 10,- Euro im Monat beginnt.

Erstellt von Matthias Schlattmeier am 13. September 2019

Manches Mal muss auch ich aufpassen, dass die sprichwörtlichen Pferde, gemeint sind Emotionen, nicht mit mir durchgehen. Als Versicherungsonkel sehe ich Versicherungen –zwangsläufig- durch eine andere Brille als mein Kunde oder Interessent.

Daher habe ich die letzte whatsApp auch erst eine Stunde “sacken” lassen, bevor ich die Fingerkuppen auf die Tasten drückte.

Anfang 2019. Ich sitze bei einer #Empfehlungskundin und #Topkundin. Schon seit mehr als 2 Jahren arbeite ich (fast) ausschließlich auf Empfehlung und genieße meinen Kaffee bei der Empfehlungskundin. Jung, dynamisch, sehr sympathisch, von Beruf Rettungssanitäterin und somit den ganzen Tag mit Unfällen, Krankheiten und auch Tod konfrontiert. Dass es auch sie “erwischen” kann, ist ihr vollkommen bewusst, und schnell geht die Beratung von der gewünschten Rechtsschutzversicherung in Richtung Absicherung der Arbeitskraft. Kurz Zahlen, Daten und Fakten angesprochen, wie hoch die Absicherung bei Arbeitsunfähigkeit über Vater Staat ist, welche Lücke(n) wann und wie lange besteht und welche Möglichkeiten es gibt, diese über einen privaten Anbieter, der DEVK, zu schließen. Das “Für und Wider” abgewägt, auf einen Nenner gekommen und das finanzielle Risiko, dass die Arbeitskraft nicht mehr zur Verfügung steht, pulverisiert.

Bei dem Gespräch waren auch die (hoffentlich 😉 ) zukünftige Schwiegermama sowie der Lebensgefährte dabei. Der Lebensgefährte selbst ist noch in der Ausbildung im klassischen Handwerk, einem Beruf, den man eher nicht bis zum Rentenalter ausübt. Nicht, dass man(n) auch mit über 60 noch handwerklich tätig sein kann und für seinen Job “brennt”, die Erfahrung jedoch zeigt, dass der Körper auf dem Weg zur Rente in einem körperlich anstrengenden Beruf ganz gerne einmal in “stand by” schaltet und den Dienst quittiert…

Daher empfahl die Partnerin, aber auch die Mutter, meinem Rat zu folgen und ebenfalls die Arbeitskraft abzusichern. Berufsunfähigkeitsversicherung, Absicherung der Grundfähigkeiten, Krankentagegeld, Pflege oder z.B. eine Unfallversicherung. Egal, welchen Beruf der Interessent ausübt oder wie prall der Geldbeutel gefüllt ist, oder halt auch nicht, es gibt im Grunde genommen KEINE Ausrede, seine Manpower abzusichern und somit EIGENVERANTWORTUNG zu übernehmen. KEINE! Ganz besonders, wenn man(n) sich  noch in der Ausbildung befindet und somit über “Vater Staat” eine 5-jähre Wartezeit “genießt” und somit nur eingeschränkten Schutz besitzt, sollte man während dieser 5 Jahre tatsächlich erkranken oder einen Unfall haben.

Exakt der Beitrag, welchen er übrigens für seine Hausratversicherung bezahlt ,welche bei einem Totalschaden mit 70.000 Euro weit weniger zahlt, als seine Arbeitskraft an Wert hat.

Naja, die anvisierte Verabredung kam halt nicht zustande, mit dem Hinweis, dass dafür kein Geld vorhanden sei und ich mich doch noch einmal nach der Ausbildung melden möchte. Dann rollt der Rubel und 10,- Euro sind dann sicher über. Obwohl, wenn ich in meiner 20-jährigen Tätigkeit als Versicherungsverkäufer zurückblicke, dann bin ich mir sehr sehr sicher, dass dann noch weniger Geld im Portmonee landen wird. Schließlich hat man dann eine größere Wohnung oder gar ein Haus in Aussicht, das neue Auto wird (natürlich) größer als die alte Karre, welche ohnehin schon in die Jahre gekommen ist und so langsam kommt auch das Thema Hochzeit und Kinder auf. Mit einem Verdiener ist es dann ohnehin nicht mehr möglich vorzusorgen. Oder?

 

Nachdenkliche Grüße wo immer ihr seid. Heute ganz besonders an meinen Vater welchem ich schon vor einigen Jahren den Artikel: „Papa ich liebe Dich“ gewidmet habe. Die im Artikel genannten Verträge existieren noch heute und noch immer liebe ich meinen alten Herrn dafür!

 

Herzlichst,

Ihr/Euer Matthias W. Schlattmeier

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