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James Dean, ein fehlendes Testament und was Willy Brandt dazu sagte. Manfred Sack -Experte in Sachen Notfallordner- im Interview!

Vordenken ist besser als Nachdenken. Das wusste bereits Willy Brand, James Dean leider nicht! Digitale Passwörter spielten bei beiden noch keine Rolle, ein Notfallordner hätte vor Schlimmerem bewahrt. Erleben SIE ein Spannendes Interview und eine kommen SIE mit auf eine Erlebnisreise!

Erstellt von Matthias Schlattmeier am 12. März 2015

Matthias: Hallo Manfred. Cool, dass wir uns hier bei Dir im sauerländischen Brilon treffen. Du hast hier seit vielen Jahren eine Versicherungsagentur und Dich schon vor mehreren Jahren auf das Thema Generationenberatung und Notfallordner fokussiert. Warum gerade auf das Thema?

 

Manfred: Angefangen hat es mit dem Schicksalsschlag und plötzlichem Tod eines Vereinskollegen und persönlichen Freundes. Seine Frau war mit der Situation vollkommen überfordert und hätte die bürokratischen Hürden kaum alleine bewältigen können, so dass ich ihr zur Seite stand. Aus dieser Situation heraus entstand dann der Notfallordner.

 

Matthias: Was genau ist der Notfallordner und warum gehört dieser -Deiner Meinung nach- in jeden Haushalt?

 

Manfred: Willy Brandt sagte einmal: „Der beste Weg, die Zukunft zu gestalten, ist, sie zu gestalten.

Der größte Teil der Bevölkerung verfügt über keinen bzw. keinen ausreichenden Notfallschutz hinsichtlich ihrer wichtigsten Dokumente und Unterlagen. Mit dem Notfallordner hat sie ein umfangreiches Nachschlagewerk und einen zentralen Ort zur Ablage ihrer wichtigsten Dokumente und Unterlagen.

Sie helfen Ihren Angehörigen oder anderen Personen auch, für den Fall, dass Sie einmal selbst nicht mehr dazu in der Lage sind, einen Überlick über wichtigste Zahlen, Daten, Dokumente und Angaben zu behalten.

Manfred Sack

Manfred Sack

Es ist geradezu menschlich, die unangenehmen Angelegenheiten des täglichen Lebens zu verdrängen. Dieses trifft sicherlich auch auf die Themenbereiche zu, die wir in dem Notfallordner behandeln. Wer denkt schon gerne über das Alter oder über einen plötzlichen Unfall sowie eine schwere Erkrankung nach?

Daher ist der Notfallordner ein Muss in jedem Haushalt!

 

Matthias: Hast Du für unsere Leser ein Beispiel aus der Praxis?

Manfred: Stell Dir vor Matthias, Dein 18-jähriger Sohn macht mit Freunden eine Spritztour. Die Spritztour geht tragisch aus und endet mit einem Unfall. Seine Freunde verständigen Dich als Vater, Du fährst aufgeregt in die Klinik. Als Du wissen möchtest, wie es Deinem Jungen geht, erkundigen sich die Ärzte nach der Vorsorgevollmacht. Du verneinst diese Frage. Daraufhin berufen sich die Ärzte auf ihre Schweigepflicht!

Gerne erzähle ich auch die Geschichte von James Dean. Der US-amerikanische Schauspieler, nach einem Autounfall jung verstorben, war bekannt und erfolgreich. Seine Filme „Jenseits von Eden“ und „Giganten“ spielen heute noch Millionen ein. Wer erhält dieses Geld?

Der junge James Dean hatte kein Testament. Zu seinem Vater hatte er keinen Kontakt, seine Mutter heiratete wieder und er hatte mehrere Stiefgeschwister. Heute erhalten diese Stiefgeschwister, beziehungsweise deren Nachkommen, sein Vermögen und das Geld aus den Filmen! Gekannt hat er keinen dieser „Nachkommen“. Es wird sehr wahrscheinlich nicht im Sinne von James Dean gewesen sein!
Matthias: Spannend! Ein anderes Thema sind Passwörter. Vermutlich jeder von uns kennt Personen, welche verstorben sind, aber immer noch eine Identität im Netz haben. Es fängt ja schon mit dem Passwort beim Handy an. Wie sieht es damit aus?

 

Manfred: Auch das kommt zur Sprache. Eine Identität im Netz lässt sich nicht so einfach ausradieren, wenn ich die Zugangsdaten nicht kenne. Überleg mal, Matthias, wie viele Passwörter Du beruflich wie auch privat hast. So etwas sollte zwingend vorher geregelt werden. Der Notfallordner bietet auch hierfür eine Lösung! Im Übrigen, wo ich gerade den beruflichen Bereich erwähnt habe, es gibt auch Lösungen für Unternehmer und Selbstständige. Was z.B. passiert mit Deinem Kundenstamm, wenn Du nicht mehr handlungsfähig bist? Wer bekommt die Servicevergütung, welche Du für die Betreuung Deiner Kunden erhälst?

 

Matthias: Fragen über Fragen……… Am Mittwoch, den 25. März hälst Du vor Kunden der DEVK einen exclusiven Vortrag in einer tollen Location, dem business Center in Porta Westfalica. Was genau beinhaltet dieser Vortrag und warum soll ich mir diesen anhören?

 

Ein Notfallordner gehört IN JEDEN Haushalt!

Ein Notfallordner gehört IN JEDEN Haushalt!

 Manfred: Ich halte schon seit vielen Jahren Vorträge zu diesem Thema und habe mir diesbezüglich ein großes Netzwerk aufgebaut. An dem genannten Abend werde ich Deine Kunden auf eine Reise in Sachen Notfallordner, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht mitnehmen. Der Vortrag ist im Grunde genommen gar kein Vortrag, sondern vielmehr eine Geschichte. Eine Geschichte, in welcher sich jeder Deiner Kunden wiedererkennt. Versprochen! Zudem ist an dem Abend ein Fachanwalt und ein Ansprechpartner für Bestattungsvorsorge zugegen und erörtert evtl. auftretende Fragen. Denn, Vordenken ist besser als Nachdenken!

 

Matthias: Vielen herzlichen DANK Manfred. Da ich den Vortrag bereits life erlebt habe und förmlich an Deinen Lippen klebte, freue ich mich ganz besonders. Wir sehen uns am Mittwoch, den 25. März in Porta Westfalica.

 

Manfred: „Nimm dir Zeit zum Nachdenken, aber wenn die Zeit zum Handeln kommt, hör auf mit Denken und geh los. (Andrew Jackson)

 

Interessierte Leser können sich unter diesem Link anmelden. Die Anzahl der Plätze ist auf 60 begrenzt und werden in der Reihenfolge der Anmeldungen vergeben. 

 

Die Veranstaltung ist ausgebucht.

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