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Oma 92, ein Vergleichsportal im Netz und 8,- Euro alle 6 Monate………..

So hatte ich vergangenen Dienstag ein klasse Gespräch mit einer älteren Dame, stolze 92 Jahre jung. Oder sollte ich doch 92 Jahre alt schreiben? Mir gegenüber machte sie einen sehr eleganten und aufgeweckten Eindruck.

Hängen geblieben ist sie bei einem Vergleichsportal welches in Fachkreisen kurz und knapp “der Checker” genannt wird. Gemeint ist das Vergleichsportal Check 24.

Erstellt von Matthias Schlattmeier am 15. Juni 2019

Digitale Medien nehmen auch in unserem Job zunehmend Raum ein und die Generation der „digital natives“, also die, welche mit den digitalen Medien aufwächst wächst ständig.

Aber nicht nur die junge Generation, auch zunehmend die Generation unserer Eltern oder sogar die unserer Großeltern beschäftigt sich zunehmend mit der Digitalisierung.

So hatte ich vergangenen Dienstag ein klasse Gespräch mit einer älteren Dame, stolze 92 Jahre jung. Oder sollte ich doch 92 Jahre alt schreiben? Mir gegenüber machte sie einen sehr eleganten und aufgeweckten Eindruck. Ein Autohaus bei welchen Sie sich einen Neuwagen gekauft hat, hat sie zu mir geschickt. Das an sich ist nicht ungewöhnlich da mehrere Autohäuser im Ort ihre Kunden zu uns schicken. Das obwohl sie zum Teil eine eigene Versicherung im eigenen Gebäude 
haben. Im konkreten Fall hatte auch das Autohaus die Möglichkeit den neuen Wagen zu versichern, jedoch ist Oma mit ihren 92 Jahren ja nicht auf den Kopf gefallen und hat vorab google glühen lassen.

Hängen geblieben ist sie bei einem Vergleichsportal welches in Fachkreisen kurz und knapp “der Checker” genannt wird. Gemeint ist das Vergleichsportal Check 24.

Oma legte mir den Ausdruck des Checkers auf den Tisch und ließ durchblicken, dass der Preis die erste Geige spielt, dann erst kommen die Leistungen. In meinen Augen eine gefährliche Kombi bei einem Neufahrzeug. Welcher Kunde erinnert sich bei einem Crash schon daran, dass der Fokus auf dem Preis lag und nicht auf den Leistungen? Aber, egal. Ich schmiss die Kiste an, tickerte Zahlen und Buchstaben ein und kam auf einen Beitrag welcher 8,- Euro im halben Jahr höher lag als 
dies des Checkers. Obwohl die Kundin auf mich den Eindruck erweckte, dass sie vermögend ist, ging das Geschäft über den Checker an eine Gesellschaft welche ausschließlich online beantragt werden kann. Ohne Aussendienst und ohne konkret zu wissen was sie denn genau versichert hat bzw. was nicht. Mit 92 Jahren. Hammer Erfahrung die ich da machen durfte.

Allzeit eine schadenfreie Fahrt wünsche ich all meinen Kunden und denen die es werden möchten.

 

Herzlichst,

Ihr/Euer Matthias W. Schlattmeier

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