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Die Kassiererin bei Aldi, eine Rechnung und eine telefonische Buchung……..

Das war es in diesem Moment mit Respekt und Wertschätzung. Wie fühlt sich ein Kunde in diesem Moment? Wie ein Bittsteller? Liegt der weitere Fokus nun noch auf der kommenden Beratung? Eher nicht!

Erstellt von Matthias Schlattmeier am 10. Februar 2018

Wer mich kennt, der weiß, dass ich sehr respektvoll und wertschätzend kommuniziere und Respekt und Wertschätzung im täglichen Leben auch umsetze.
 
Da wird die Kassiererin bei Aldi genauso behandelt wie die Führungskraft  in einem großen Unternehmen, der Nachbar genauso wie die Bäckereifachverkäuferin.
 
Erst gestern sprach ich genau darüber mit meinem Coach und Trainer, welchem ich einen großen Teil dieses Denkens zu verdanken habe. Er sprach davon, dass er zusammen mit einem Kollegen eine Verabredung bei einem Kunden hatte, welche ein mittelständiges Unternehmen führt und um die Absicherung der Maschinenparks bat.
 
Noch vor der eigentlichen Beratung übergab der Kunde dem Berater eine Rechnung eines vorausgegangenen Schadens mit der Bitte, diesen an die Gesellschaft weiterzuleiten . Das jedoch lehnte der Berater ab. Er sei nur dort für die Beratung, sprich für den Abschluss. Nicht um Rechnungen an die entsprechenden Stellen zu delegieren. Er könne ihm aber gerne den Ansprechpartner und deren Kontaktdaten nennen….
 
Das war es in diesem Moment mit Respekt und Wertschätzung. Wie fühlt sich ein Kunde in diesem Moment? Wie ein Bittsteller? Liegt der weitere Fokus nun noch auf der kommenden Beratung? Eher nicht!
 
Was ich damit sagen will, ähnliches erlebte ich heute am Telefon. Im März bin ich auf einem Seminar von Trainer, Extremsportler und Weltrekordhalter Slatco Sterzenbach. Da es nicht möglich war, online zu buchen, rief ich an, um zwei Übernachtungen „dingfest“ zu machen.
 
Ja ne, telefonisch könne man nicht buchen. Man würde mir eine Mailadresse geben, dort müsse ich dann eine Mail schicken mit dem was ich bereits telefonisch gesagt habe. OK,  dachte ich,  Respekt, Wertschätzung und so…….
 
LIEBE DEINE KUNDEN!

In diesem Sinne, es grüßt von Herzen. Ihr/Euer Matthias W. Schlattmeier

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Kommentare

  1. Inge Donhauser sagt:

    Hallo Herr Schlattmeier,
    Sie finden immer den richtigen Ton. Bei Ihnen fühlt sich bestimmt jedwede Person gut aufgehoben.
    Grüße aus Plettenberg Bay,
    Süd Afrika

  2. Kai sagt:

    Aus diesem Grund haben die „Versicherungsvertreter“ einen so schlechten Ruf: Vor dem Abschluss alles möglich, nach dem Abschluss nicht mehr zuständig und sonst niemand erreichbar.

  3. Tönshoff sagt:

    Mit wachem Blick erkennt man schnell den Versicherungsvertreter mit den $ Zeichen in den Augen! Das ist nämlich der, der versucht den Wunsch des Kunden nach einem „Produkt“, Versicherung, ganz schnell so zu drehen um ihm etwas ganz Anderes auch noch, oder nur anzudrehen!

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